Inszenierte Fotografie von Fabian Witt
Ich habe mich im Workshop der Freiarbeit “Fotografie” für die Inszenierte Fotografie entschieden, da ich dort besonders viel Experimentieren kann. Meine ersten Bilder sind eine Bildreihenfolge, die zusammengefügt einen Sinn oder auch eine Art Film ergeben. Es geht um eine übertrieben dargestellte Erschiessungsszene, die in mehreren Bildern stattfindet. Das Opfer zeigt durch seine Mimik wie schlimm es doch getroffen ist und übertreibt es durchaus, liegt dann aber nach dem Spiel mit der Mimik ganz gerade auf dem Boden – Tot. Der Täter zeigt durch ein leichtes Lächeln, wie angetan er doch davon ist jemanden zu erschiessen, kontrolliert am ende nochmal den Tod des Opfers und geht dann einfach.







Es interessiert mich immer, warum Menschen Gefahr, Gewalt gar auf ihren Bildern thematisieren…Und… so gegen die Konvention, warum sind hier Frauen dargestellt? Sind es in unseren Köpfen nicht die Männer, die die Täter beben? Warum also diese Gewaltdarstellung?Gern würde ich das noch lesen…und ja…auch gern noch etwas zum Fotografischen… So weit weg ist der Fotograf von den Menschen in dieser Szene… Beschreiben Sie doch ruhig etwas ihre Bilder
Kommentar von axel57 — Mai 8, 2009 @ 6:59 am |